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Rheingauer Honige direkt vom Imker sind Gold wert!

Honigprämierung 2019 in Mühltal erfolgreich für Rheingauer Imker: 3 x Gold und 1 x Silber

Bild: Uwe Schmal, Inge Haak, Peter Kuhn, Manfred Ritz

Bei der diesjährigen Honigprämierung des Landesverbandes Hessischer Imker (LHI) konnten die Teilnehmer des Imkervereins Rheingau e.V. zufrieden sein, erzielten doch 5 Proben 3 x Gold (Inge Haak, Johannisberg, Peter Kuhn, Stephanshausen) und 1 x Silber (Monika Fiala, Rauenthal). Dies ist umso bemerkenswerter, weil das Jahr 2019 im Frühjahr so kalt und trocken war, dass keine Frühlingshonig geerntet werden konnte – Nachtfrost gab es noch am 02.Mai! Die Völker hatten alles, was sie trotzdem eintragen konnten, selbst verbraucht. Erst der heiße, aber sehr trockene Sommer ließ wieder eine Honigernte zu.

Die eingereichten Honige werden in Kirchhain (Sitz des LHI) erst einer sensorischen Prüfung unterzogen, wobei nach einem Prüfschema des Deutschen Imkerbunds (DIB) die Aufmachung, die Sauberkeit, die Konsistenz, Geruch und Geschmack beurteilt werden. Eine Probe geht an ein Labor in Hohenheim bzw. Celle, wo Wassergehalt und Invertaseaktivität (Enzymwerte) festgestellt werden. Auch auf unerwünschte Rückstände aus Imkerei und Landwirtschaft wird der Honig im Labor untersucht, Die Laborergebnisse zusammen mit denen der sensorischen Prüfung bilden das Gesamtergebnis, das dann die Preisklasse widerspiegelt (Gold, Silber, Bronze).

Die Gesamtergebnisse der diesjährigen Honigprüfung waren durchaus bemerkenswert: von 152 eingereichten Honiglosen erzielten 39% Gold, 33% Silber und 12% Bronze. Die übrigen Lose bekamen keinen Preis oder fielen aus der Wertung. Die fünf enzymreichsten Honige erhielten zudem eine Medaille des Hess. Ministeriums für Landwirtschaft bzw. vom Deutschen Imkerbund. Die Preisvergabe, die vom Imkerverein Mühltal am Sonntag den 10.11.19 ausgerichtet wurde, wurde zudem von einem interessanten Fachvortrag von Frau Dr. Anette Schroeder, Institut Hohenheim begleitet, der sehr anschaulich die Bedeutung der Bienenprodukte im Bereich Medizin und Kosmetik beschrieb. Anschließend wurden die Honiggläser der 1152 Lose (je drei) an die Tafel in Darmstadt vom Landesvorsitzenden der Hessischen Imker, Herrn Manfred Ritz, als Spende überreicht.

WIR GRATULIERN DEN PREISTRÄGERN ZU IHREM ERFOLG UND WÜNSCHEN WEITERHIN ENZYMREICHE HONIGERNTEN!!  


Impressionen vom Tag der offenen Tür am 01. Juli 2018
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„Warmer Geldregen“ für Rheingauer Imker

Die freie Wählergruppe ZfB  hatte beim Geisenheimer  Muttertagsfest im Rahmen ihrer Aktion „Mehr Blütenvielfalt gegen das Bienensterben“ Tütchen mit bienenfreundlichen Wildblütensamen  für 1 € verkauft. Der Erlös von 650 € ging als Spende an den Imkerverein Rheingau e.V., der auch an dieser Stelle den Verantwortlichen der Aktion sein herzliches Dankeschön ausspricht. Das Geld wird in  die weitere Ausstattung des Imkerzentrums Rheingau fließen.

Im Bild bei der Scheckübergabe: von links Peter Kuhn und Inge Haak vom Imkerverein, Theo Barth von ZfB
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Mittwoch, 11. Dezember 2019, 19.00 Uhr

Imkerstammtisch im Weingut Andreas Kühn in Oestrich

Am Dienstag, 03. Dezember 2019, 18 Uhr, findet im Hörsaal 30 der Hochschule Geisenheim eine öffentliche Abendvorlesung zu dem Thema 

"Wildbienen: Arten, Lebensraumansprüche und Funktionen für das Ökosystem"  

statt. Referintin ist Kim Larissa Thiemann von der Universität Bonn, Institut für Gartenbauwissen-schaften. 

Spendenaufruf zum Aufbau des neuen Imkerzentrums Rheingau >>>

Imkerverein Rheingau e. V., Tannenweg 4, 65366 Geisenheim, Telefon: 06722-937 446